Sonntag, 14. Februar 2010

Faslam

Every now and then it's good to do something different, go somewhere new. We visited a village in the Lüneburger Heide and met interesting people with remarkable similarities and a like-minded attitude to the world.

We passed a tractor with a sombrero pulling a wagon full of blonde poncho bearers with fake black moustaches. And a Flinstones wagon with hanging bones. I didn't even know the festival existed, a sort of northern German edition of Carneval. You live and learn. As long as you keep your eyes, mind and heart open, there's no end to what you might discover.

Wir besuchten einen Bekannten in Hanstedt und lernte allerlei über das Dorf und die Geschichte der Region von einem Touristeninformationsbrett. Wir gingen kurz durch den Tiefschnee spazieren, dann wählten wir doch einen besser begehbaren Weg.

Allerdings waren es die Menschen, die wir kennengelernt haben, die am interessantesten waren. Wir besprachen die olympischen Spiele, entdeckten, dass das ältere Ehepaar in Vancouver gelebt hatte. Und dass der Sohn sogar dort geboren wurde.

Wir sprachen vom Schnee, der in Whistler fehlt und in Hamburg reichlich vorhanden ist. Und von der Klimaveränderung, die noch immer von manchen GOP Politiker verleugnet wird. Nun, die werden tun, was sie wollen. Es hängt ohnehin nicht von ihnen ab, sondern von uns als Individuen, ob und wie wir unser Verhalten verändern. Und wann.
Hugs for Haiti!